
Appam
Beschreibung
Appam - Authentisches Rezept aus Indien. Fertig in 65 Min. Jetzt nachkochen!
Zubereitung
✓ recherchiert- 1
200 g Reismehl mit 5 g Trockenhefe, 20 g Zucker und 150 ml Kokosmilch zu einem dünnflüssigen Batter verrühren. Mehrere Stunden gehen/fermentieren lassen.
⏱️ ca. 12 Min💡 Tipp: Appam ist ein südindisches/sri-lankisches fermentiertes Reis-Pfannenbrot — ein schüsselförmiger Pfannkuchen, in der Mitte weich-fluffig, am Rand dünn-knusprig. Fluffig (Mitte), spitzen-knusprig (Rand), leicht süsslich (Kokos). Ein südindischer/sri-lankischer Klassiker (mit Kokos-Curry/Stew).
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Den fermentierten Batter in eine spezielle runde Appam-Pfanne (Appachatti) geben und schwenken (dick in der Mitte, dünn am Rand).
⏱️ ca. 12 Min💡 Tipp: Appam ist ein fermentiertes Reis-Pfannenbrot aus Südindien (Kerala, Tamil Nadu) und Sri Lanka (dort Hopper/Appa) — ein dünnflüssiger Batter aus Reismehl und Kokosmilch, mit Hefe (oder Toddy/Palmwein traditionell) fermentiert (leicht säuerlich-fluffig), in einer runden, tiefen Pfanne (Appachatti) gebacken: dadurch wird die Mitte dick, weich und fluffig (schwammig), der Rand dünn, spitzen-knusprig und spitzenartig. Fluffig und knusprig. Leicht süsslich-säuerlich. Klassisch mit Kokos-Milch-Stew/Curry. Fluffig und knusprig.
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Zugedeckt backen, bis die Mitte gestockt-fluffig und der Rand knusprig-golden ist (nur von einer Seite).
⏱️ ca. 12 Min💡 Tipp: Appam wird heiss — klassisch mit einem milden Kokosmilch-Gemüse-/Hähnchen-Stew (Kerala), Curry oder süss mit gesüsster Kokosmilch — serviert; das schüsselförmige Reis-Pfannenbrot. Fluffig und knusprig. Ein südindischer/sri-lankischer Klassiker.
📜 Herkunft & Geschichte
Appam ist ein traditionelles indisches Fladenbrot, das vor allem in den südindischen Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu beliebt ist. Es wird aus fermentiertem Reisteig hergestellt und hat eine charakteristische, schaumige Textur. Appam wird häufig mit verschiedenen Currys serviert und ist ein wichtiger Bestandteil der malayalamischen Küche. Die Zubereitung erfordert spezielle Töpfe, die als Appachatti bekannt sind.
🌿 Regionale Varianten
Mit Stew
Mit Kerala-Kokos-Stew — klassisch.
Süss
Mit gesüsster Kokosmilch — als süsses Frühstück.
🍷 Was passt dazu?
Heiss mit Kokosmilch-Stew, Curry oder süss mit gesüsster Kokosmilch. Fluffig (Mitte) und spitzen-knusprig (Rand). Südindisch-sri-lankischer Klassiker.
Häufige Fragen
Was ist Appam?
Appam ist ein fermentiertes Reis-Pfannenbrot aus Südindien (Kerala) und Sri Lanka (Hopper) — ein Batter aus Reis(-mehl) und Kokosmilch, fermentiert und in einer tiefen runden Pfanne (Appachatti) gebacken. Die Form macht es besonders: Mitte dick-fluffig-schwammig, Rand dünn und spitzen-knusprig. Leicht süsslich-säuerlich. Klassisch mit Kokos-Stew/Curry. Ein beliebter südindisch-sri-lankischer Klassiker (Frühstück/Abendessen). Fluffig und knusprig.
Warum die fermentierte/schüsselförmige Zubereitung?
Die Fermentation (mit Hefe oder traditionell Toddy/Palmwein) macht den Batter fluffig-luftig und leicht säuerlich. Die spezielle tiefe, runde Pfanne (Appachatti) wird geschwenkt — so läuft mehr Batter in die Mitte (dick-fluffig) und eine dünne Schicht an den Rand (spitzen-knusprig). Die charakteristische Schüsselform. Fluffig und knusprig.
Womit isst man Appam?
Klassisch in Kerala mit einem milden, cremigen Kokosmilch-Stew (Gemüse, Hähnchen oder Lamm), Kokos-Curry, Egg Curry oder einfach mit gesüsster Kokosmilch (süss). Die knusprig-fluffige Appam saugt die Sauce auf. Mild und harmonisch. Ein beliebtes Frühstück/Abendessen.
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Zutaten
verifiziert- Reismehl200 g
- Kokosmilch150 ml
- Zucker20 g
- Trockenhefe5 g





